Businessfotos: Lächeln, bitte!

Autor: Detlef Szillat

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte – das gilt auch für Businessfotos. Denn gerade hier geht es darum, den Interim Manager als Person und in seinem Tätigkeitsfeld darzustellen. So kann die eigene Positionierung emotional und sympathisch untermauert werden. Elf Tipps für perfekte Businessfotos.

  1. Businessfotos müssen authentisch, seriös und sympathisch sein.
  2. Unterlassen Sie Versuche mit selbst gemachten Portraitaufnahmen sowie Bildern aus dem Automaten oder vom letzten Urlaub.
  3. Gute Businessfotos brauchen Zeit. Es sollte ein Termin für ein Shooting angesetzt werden, der durchaus bis zu einem Arbeitstag in Anspruch nehmen kann.
  4. Elementar für das Gelingen ist, dass im Vorfeld eine Besprechung über Ziele, Inhalt und Stil der Fotos stattfindet. Für welche Plattformen oder Medien sind die Bilder später gedacht? Dies klärt eine passgenaue Beratung und intensive Abstimmung zwischen Fotograf und Auftraggeber.
  5. Eine individuelle Optik zu finden ist eine Herausforderung, aber nicht unmöglich. Kreative Ergebnisse können meist dadurch erzielt werden, dass sie in echten Situationen gemacht werden, wie zum Beispiel im Mandat oder in Besprechungssituationen. Auch die Auswahl der Location an sich ist sehr wichtig.
  6. Wenn weitere Personen auf den Fotos zu sehen sein sollen, ist es unabdingbar vorher abzuklären, wer bereit ist, bei den Aufnahmen mitzuwirken. Wer als Einzelner oder in einer kleinen Gruppe auf den Fotos zu sehen ist, muss vor der Veröffentlichung des Bildes sein Einverständnis dazu erklärt haben.
  7. Das Einräumen der Nutzungsrechte an den Bildern durch den Fotografen ist durchaus üblich .
  8. Kleiden Sie sich so, wie der Kunden Sie später auch Mandat erlebt. Wählen Sie für Sakko und Hose eher gedeckte, dunkle Farben. Als Kontrast dazu geht ein helleres, unifarbenes Hemd ohne Muster. Die Krawatte sollte passend sein. Es ist ratsam eine Auswahl an unterschiedlichen Hemden und Krawatten mit zum Shooting zu bringen.
  9. Auch wenn Sie kein Topmodel sind, etwas Puder gehört immer dazu: Glanzstellen auf der Haut können so verhindert werden. Auch das gehört zu einem professionellen Businessfoto.
  10. Man kann später auf den Fotos sehen, wenn Sie abgekämpft oder müde sind. Versuchen Sie, sich Zeit für die Fotos zu reservieren und möglichst entspannt in die Aufnahmen gehen.
  11. Zu guter Letzt: Lassen Sie sich auf die Aufnahmen und die verschiedenen, vielleicht auch ungewohnten Fotosituationen ein. Nur so können authentische und aussagekräftige Fotos entstehen.

Unser Tipp: Arbeiten Sie mit einem professionellen Fotografen zusammen, dann sind tolle Ergebnisse garantiert.

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